Herstellung Amphetamin

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im neugefassten BtMG ist Amphetamin in Anlage III aufgeführt, was Handel, Besitz und Herstellung ohne Genehmigung unter. Die Langzeitverabreichung niedrigerer Dosen zeigte im Tiermodell keine derartigen Veränderungen. Herstellung und. In Deutschland wurde ab in den Berliner Temmler-Werken an einem weiteren Verfahren zur Herstellung von Methamphetamin geforscht. Im. Proben von beschlagnahmtem Speed enthalten neben Amphetamin unter anderem auch Methamphetamin, Ephedrin, Koffein und Schmerzmittel wie Paracetamol. Acht Kilo Amphetamin hätte man aus dem Amphetamin-Öl herstellen können, so die Sachverständige vor dem Landgericht Siegen. Angeklagte.

Herstellung Amphetamin

Amphetamine, wie Amphetamin und Methamphetamin, werden in der wurden immer mehr Grundsubstanzen, die eine einfache Herstellung ermöglichten. im neugefassten BtMG ist Amphetamin in Anlage III aufgeführt, was Handel, Besitz und Herstellung ohne Genehmigung unter. Amphetamine (Speed, Crystal, Glass) und Ecstasy (MDMA, XTC, Adam oder Die illegale Herstellung aus verschiedenen Grundstoffen erfolgt in privaten.

Als Appetitzügler war das Amphetaminderivat Fenfluramin seit den er-Jahren in Gebrauch, es wurde aufgrund von Nebenwirkungen , die in seltenen Fällen lebensbedrohlich sein können, vom Markt genommen.

Amphetamin wird auch als Dopingmittel gebraucht. Als Rauschmittel ist Amphetamin aufgrund seiner Wirkungen wie Unterdrückung von Müdigkeit und der Steigerung des Selbstbewusstseins vor allem in der Partyszene verbreitet.

Die Menge an beschlagnahmtem Amphetamin in der Europäischen Union nimmt seit mehr oder weniger stetig zu; während ab eine gewisse Stagnation erreicht wurde, stieg die Zahl in den skandinavischen Ländern weiter an.

Amphetamin enthält ein Stereozentrum am Kohlenstoffatom C 2 und ist damit chiral. Es ist ein Homologon des Phenylethylamins.

Die Base, eine farblose bis sehr schwach gelbliche, ölige Flüssigkeit, ist wenig löslich in Wasser, löslich in Alkoholen , Ether und schwachen Säuren wie Essigsäure.

Mit alkoholisch verdünnter Schwefelsäure geht es eine Reaktion ein und bildet das ausfallende Sulfat-Salz.

Die Base hat einen charakteristischen Amingeruch. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlichster Syntheserouten. Konnte Amphetamin früher auch von Privatleuten relativ ungehindert aus Vorstufen wie Phenylaceton und Hydroxylamin synthetisiert werden, wurden diese Chemikalien zunehmend von den Behörden beobachtet, bzw.

Dadurch entstand für illegal arbeitende Produzenten ein Bedarf an Ersatzstoffen, die nicht überwacht wurden. So wurden Phenylessigsäure unter anderem nach und nach in die illegale Produktion einbezogen.

Seit Jahrzehnten gibt es immer neue Anweisungen für Herstellungsmöglichkeiten von Amphetamin, die Stoffe benutzen, die noch nicht verdächtig sind.

Die Bezeichnung steht für die Gewinnung von benötigten Vorläuferstoffen aus rezeptfreien Medikamenten oder anderen frei verfügbaren Waren Reiniger, Autozubehör , deren Abgabe anders als bei Reinstoffen nicht wirksam reglementierbar ist.

Als leicht erhältliche Ausgangsstoffe dienen Benzaldehyd und Nitroethan oder die Ester der Phenylessigsäure. Die bei dieser Herstellung anfallenden Chemikalien werden zumeist illegal entsorgt: Lösemittel Aceton , Ether , Methanol und andere , Säuren Schwefelsäure , Salzsäure werden meist in Behältern nachts in freiem Gelände abgeladen oder in Flüsse entleert, teils auch dazu gehören Wasserstoffkartuschen in Brand gesteckt.

Neben der Quantität hängt auch die Art und die Giftigkeit der Abfälle von der jeweiligen Syntheseroute ab.

Racemisches Amphetamin besteht aus den beiden Stereoisomeren Dextro- und Levoamphetamin. Ersteres liefert verstärkt die gewünschten zentralen Effekte und wird daher als Eutomer bezeichnet, letzteres als Distomer.

Eine wesentliche Ausschüttung von Serotonin 5HT wird dagegen nicht beobachtet. Auf diese Weise wird der extrazelluläre Transmitterspiegel erhöht.

Im Gegensatz zum Prinzip der Wiederaufnahmehemmung geschieht dies unabhängig vom Signalimpuls der Nervenzelle. Die wiederholte Einnahme in rascher Folge von D-Amphetamin führt zu einer kurzfristigen Toleranzentwicklung durch Tachyphylaxie.

Die Speichervesikel in den Neuronen erschöpfen sich nach mehrmaliger Stimulation, sodass nach Eintritt der Tachyphylaxie kein Noradrenalin und Dopamin mehr zur Ausschüttung zur Verfügung steht.

Die Tachypyhlaxie endet erst einige Stunden später, wenn sich die Speichervesikel wieder mit den Neurotransmittern aufgefüllt haben.

Die Plasmahalbwertszeit des D-Amphetamins beträgt ungefähr zehn Stunden, es dauert also etwa zwei Tage, bis der Stoff aus dem Organismus völlig eliminiert ist.

Die LD Lo engl. Dabei werden körperliche Mechanismen ausgeschaltet, die nicht überlebensnotwendig sind etwa Hunger, Durst, Müdigkeits- und Schmerzempfinden.

Kreislauf und Körper bereiten sich auf eine hohe Belastung vor, indem sie den Blutdruck steigern und die Bronchien zur vermehrten Aufnahme von Sauerstoff weiten.

Das Selbstbewusstsein wird gesteigert bis zur Euphorie vorrangig durch Dopamin , und die Aggressionsschwelle wird gesenkt.

Das soll eine körperliche Verteidigung gegen Gefahr erleichtern. Löst man diese Reaktionen des Körpers künstlich durch Amphetamin aus, so ergeben sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten.

Zum einen die Appetithemmung, weshalb verschiedene Amphetaminderivate als Diätmittel genutzt werden. Die Verringerung des Schlafbedürfnisses kann dort genutzt werden, wo Menschen über lange Zeit Leistung erbringen müssen oder wollen, beispielsweise als Schichtarbeiter, Fernfahrer, Partygänger oder Soldaten.

Auch die rein körperlichen Wirkungen werden medizinisch genutzt. So kam Amphetamin früher als Asthmamittel zum Einsatz, da das Abschwellen der Schleimhäute und vor allem die Weitung der Bronchien ein freieres Atmen ermöglichen.

Heute findet man diesen Zusammenhang noch bei verschiedenen Antiallergika , die Pseudoephedrin enthalten.

Pseudoephedrin ist ein Amphetaminderivat genauer eines Methamphetamins und führt daher auch ein Abschwellen der Schleimhäute herbei, was unter anderem bei Heuschnupfen erwünscht ist, hat nur sehr geringe zentralnervöse psychoaktive Wirkung, was eine deutlich freiere und risikoärmere Anwendung ermöglicht, weshalb Amphetamin bei solcher Indikation gar nicht mehr zum Einsatz kommt.

Je nach Dosis und Darreichungsform können folgende Wirkungen auftreten: [16] [17] [18]. Da dieser Unterschied in der Wirkung der Isomeren bei fast allen Amphetaminen auftritt, ist in den USA beispielsweise ein Inhalator mit L-Methamphetamin frei erhältlich — anders als das Racemat ruft dieses nämlich nur ein Abschwellen der Schleimhäute hervor.

Ab Anfang der er-Jahre wurde Amphetamin zunächst als Bronchodilatator Mittel zur Erweiterung der Bronchien, wie es beispielsweise bei Asthma oder Atemwegserkrankungen zum Einsatz kommt genutzt, die stimulierende und konzentrationsfördernde Wirkung war noch unbekannt.

Bradleys Studien gelten als grundlegend für die Psychopharmakotherapie von Kindern. Gegen Ende der er-Jahre entdeckte man weitere Wirkungen des Amphetamins und mit der Zahl der daraus resultierenden neuen Indikationen stieg auch die Zahl der Verschreibungen rasch an.

Es wurde nun als Asthmamittel, gegen Depressionen , zur Leistungssteigerung, bei Stress, Erkältungen oder Allergien sowie anderen Erkrankungen verordnet, was dazu führte, dass Amphetamin lange Zeit relativ problemlos über einen Arzt erhältlich war.

In dieser Zeit gab es schon Kombipräparate z. Zur Behandlung von Aufmerksamkeitsstörungen ADHS hat sich in Deutschland das teilweise umstrittene Methylphenidat durchgesetzt, so dass es zwischenzeitlich in Deutschland kein Amphetamin- Fertigarzneimittel mehr gab.

Es gibt Hinweise nach denen die Anflutgeschwindigkeit die Geschwindigkeit, mit der eine Substanz das Gehirn erreicht in sehr engem Zusammenhang mit einer Suchtentwicklung steht, was die angesprochenen fehlenden Suchtfälle erklären würde.

Eine weitere Indikation ist die Narkolepsie, bei der heute Modafinil verschrieben wird, das als völlig neuer nicht-amphetamin-ähnlicher Strukturtypus entwickelt wurde.

Illegal werden Amphetamine als Pulver oder seltener in Pillenform konsumiert. Das Pulver wird meistens durch die Nase aufgenommen, im Allgemeinen mit einem zu einem Ziehröhrchen geformten Papierstück, einem abgeschnittenen Strohhalm oder einem Metallziehröhrchen, möglich sind aber auch oraler sowie parenteraler und rektaler Konsum s.

Im Vergleich zum Kokain sind die Preise eher niedrig. Es macht wach, erzeugt eine leichte Euphorie und ermöglicht stundenlanges Tanzen oder andere energiezehrende Tätigkeiten, seien sie körperlicher oder geistiger Natur.

Je nach Dosis und Darreichungsform können nach der Einnahme von Amphetamin folgende Wirkungen auftreten: [20] [21] [15].

Es ist ein Homologon des Phenylethylamins. Die Amphetaminbase, eine farblose bis sehr schwach gelbliche, ölige Flüssigkeit, ist wenig löslich in Wasser, löslich in Alkoholen , Ether und schwachen Säuren wie Essigsäure.

Mit alkoholisch verdünnter Schwefelsäure geht sie eine Reaktion ein und bildet das ausfallende Sulfat-Salz.

Die Base hat einen charakteristischen Amingeruch. Amphetamin hat ein Stereozentrum am Kohlenstoffatom C 2 und ist damit chiral.

Die Wirkungen beider Enantiomere sind ähnlich, Dexamphetamin weist aber ungefähr die doppelte psychoaktive Wirksamkeit von Levamphetamin auf und gilt daher als Eutomer.

Amphetamin ähnelt in seiner chemischen Struktur sehr den Katecholaminen , kann aber weder adrenerge noch dopaminerge Rezeptoren direkt aktivieren.

Es wirkt daher indirekt, indem es die Freisetzung der natürlichen Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin bewirkt. Im Gehirn jedoch scheint Amphetamin eher eine Dopamin- und weniger eine Noradrenalinausschüttung zu verursachen.

Somit scheint vor allem die dopaminerge Transmission für die meisten psychostimulierenden Effekte verantwortlich zu sein.

Auf diese Weise wird der extrazelluläre Neurotransmitterspiegel erhöht. Im Gegensatz zum Prinzip der Wiederaufnahmehemmung geschieht dies unabhängig vom Signalimpuls der Nervenzelle.

Die wiederholte Einnahme in rascher Folge von Amphetamin führt zu einer kurzfristigen Toleranzentwicklung durch Tachyphylaxie.

Die Speichervesikel in den Neuronen erschöpfen sich nach mehrmaliger Stimulation, sodass nach Eintritt der Tachyphylaxie kein Noradrenalin und Dopamin mehr zur Ausschüttung zur Verfügung stehen.

Die Tachyphylaxie endet erst einige Stunden später, wenn sich die Speichervesikel wieder mit den Neurotransmittern aufgefüllt haben.

Die Plasmahalbwertszeit des Dextroamphetamins beträgt ungefähr zehn Stunden, somit dauert es knapp drei Tage, bis die Menge im Organismus auf ein Prozent der Einnahmemenge gefallen ist.

Die dabei gebildete wasserlösliche Säure wird im Urin ausgeschieden. Mit folgenden Medikamenten unvollständige Aufzählung sind teilweise lebensgefährliche Arzneimittelwechselwirkungen bekannt: Chlorpromazin , Fluoxetin , Fluphenazin , Fluvoxamin , Guanethidin , Isocarboxazid , Mesoridazin, Methotrimeprazin, Paroxetin , Perphenazin , Phenelzin , Prochlorperazin, Promethazin , Propericiazin, Rasagilin , Thioridazin und Trifluoperazin.

Wechselwirkungen umfassen psychotische Symptome , Gefahr einer hypertensiven Krise und mögliches Auftreten eines Serotonin-Syndroms.

Es gibt keine Hinweise dafür, dass therapeutisch genutzte Amphetamindosen eine schädigende Wirkung auf Gehirnzellen haben. In Tierversuchen zeigten sich durch hohe Dosen parenteral verabreichten Amphetamins Veränderungen an dopaminergen Neuronen in Nucleus caudatus und Putamen Teile des Striatums.

Es ist unbekannt, ob die Langzeitverabreichung von hohen Amphetamindosen ähnliche Veränderungen beim Menschen hervorrufen kann.

Die Langzeitverabreichung niedrigerer Dosen zeigte im Tiermodell keine derartigen Veränderungen. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlichster Syntheserouten.

Die zuverlässige qualitative und quantitative Analyse von Amphetamin gelingt in den unterschiedlichen Untersuchungsmaterialien wie Blut , Blutserum , Blutplasma , [35] Haaren , [36] Urin [37] [38] oder Speichel [39] oder Abwässern [40] nach geeigneter Probenvorbereitung durch die Kopplung chromatographischer Verfahren wie der Gaschromatographie oder HPLC mit der Massenspektrometrie.

Auch Enzymimmunoassays sind als Screeningtests verfügbar, sollten jedoch für forensische Zwecke durch die oben genannten spezifischeren Methoden ergänzt werden.

Die Wirkung jedoch hält insgesamt länger an. Amphetamin hat oral eine Bioverfügbarkeit von ca. Anders als beim Methamphetamin ist es nicht möglich, Amphetamin zu rauchen, weil das enthaltene Amphetaminsulfat einen so hohen Siedepunkt hat, dass es sich vorher durch Pyrolyse zersetzt.

Amphetamin wird in Deutschland und Europa hauptsächlich in der Techno -Szene konsumiert, um unter anderem länger tanzen zu können.

Es wirkt leicht euphorisierend, hält wach und ermöglicht um mehrere Stunden verlängerte Tätigkeiten.

Zum Teil werden starke Beruhigungsmittel aus der Stoffgruppe der Benzodiazepine wie Rohypnol oder Valium eingenommen, um zur Ruhe zu kommen.

Doping mit Amphetaminen ist seit den er Jahren weit verbreitet. Da Amphetamin den Körper im Sport zusätzlich aufheizt, eignet es sich besonders bei Wettkämpfen in feucht-kaltem Wetter.

Zu den gesundheitlichen Risiken, die mit dem Konsum von Amphetamin einhergehen, zählen gesteigerte Aggressivität , Krämpfe , Zittern , Kreislaufkollaps , Herzrasen und Herzinfarkt.

Bei einem Abhängigkeitssyndrom können Zerfall der Muskulatur , Nierenversagen , Gedächtnisstörungen , Schlaganfall , paranoide Wahnvorstellungen und Depressionen , Bewusstseinstrübung bis hin zu Koma und chronische Psychosen auftreten.

Werden Amphetamine häufig geschnupft, kann es zu einer Schädigung bis zur Auflösung der Nasenscheidewand kommen.

Das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln, hängt von genetischen Faktoren und von der psychosozialen Situation der Person ab. Häufig geraten die Konsumenten in einen Teufelskreis aus abwechselnder Einnahme von aktivierenden und beruhigenden Drogen, wobei jedes Mittel die Nachwirkungen des anderen mildern soll.

Bei Amphetaminabhängigen kommt es nach dem Absetzen des Amphetamins zu Entzugserscheinungen.

Symptome des Amphetaminentzugs sind Lethargie , Depressionen bis hin zum Suizid , taktile Halluzinationen englisch crank bugs , [52] Apathie , Angst und Schlafstörungen.

Den Höhepunkt erreichen die Entzugssymptome nach etwa drei Tagen und ebben danach langsam ab. Im Vergleich mit dem Benzodiazepinentzug ist der Amphetaminentzug körperlich ungefährlich.

Es gibt Hinweise, dass Amphetaminmissbrauch das Risiko, später an Morbus Parkinson zu erkranken, deutlich erhöht. Meist sind Coffein oder neutrale Streckmittel wie Glucose oder Milchzucker enthalten, aber auch andere psychoaktive Substanzen wie Paracetamol , Ephedrin oder Methamphetamin können beigemischt sein.

Die Masse ist meist eine Mischung aus Amphetaminsalz und Lösungsmitteln. Im Gegensatz zu den europäischen Staaten kam es in den USA häufiger vor, dass Speed mit Methamphetamin gestreckt war, was eventuell auf die bessere Verfügbarkeit der für die Synthese benötigten Ausgangsstoffe zurückzuführen war Ephedrinpräparate waren in den USA bis März rezeptfrei erhältlich.

Drugchecking hat deshalb eine wichtige Bedeutung zur Risikominderung. In der illegalen Produktion wird Amphetamin beispielsweise durch Reduktion von Norephedrin Phenylpropanolamin mit Iod und rotem Phosphor oder aus Phenylaceton gewonnen.

Konnte Amphetamin früher von Privatleuten relativ ungehindert aus Vorstufen wie Phenylaceton und Hydroxylamin synthetisiert werden, wurden diese Chemikalien zunehmend von den Behörden beobachtet bzw.

Dadurch entstand für illegal arbeitende Produzenten ein Bedarf an Ersatzstoffen, die nicht überwacht wurden.

So wurde Phenylessigsäure unter anderem nach und nach in die illegale Produktion einbezogen. Seit Jahrzehnten gibt es immer neue Anweisungen für Herstellungsmöglichkeiten von Amphetamin, die Stoffe benutzen, die noch nicht verdächtig sind.

Die Bezeichnung steht für die Gewinnung von benötigten Vorläuferstoffen aus rezeptfreien Medikamenten oder anderen frei verfügbaren Waren Reiniger, Autozubehör , deren Abgabe anders als bei Reinstoffen nicht wirksam reglementierbar ist.

Als leicht erhältliche Ausgangsstoffe dienen Benzaldehyd und Nitroethan oder die Ester der Phenylessigsäure.

Die bei dieser Herstellung anfallenden Chemikalien werden zumeist illegal entsorgt: Lösemittel Aceton , Ether , Methanol und andere und Säuren Schwefelsäure , Salzsäure werden meist in Behältern nachts in freiem Gelände abgeladen oder in Flüsse entleert, teils dazu gehören Wasserstoffkartuschen in Brand gesteckt.

Neben der Quantität hängen die Art und die Giftigkeit der Abfälle von der jeweiligen Syntheseroute ab. Januar in Kraft getreten am 1.

Februar durften Ärzte für einen Patienten pro Zeiteinheit 10 Mal so viel wie heute verschreiben. Zusätzlich droht die Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Führerscheinbehörde.

Fertigpräparate Monopräparate. In Deutschland kann Amphetaminsulfat zusätzlich in der Apotheke als Individualrezeptur angefertigt werden.

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Siehe auch : Pharmakodynamik. Siehe auch : Pharmakokinetik.

In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 5. Juni Februar JavaScript erforderlich. Lide Hrsg. März PDF. In: Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft zu Berlin; Juli ].

In: Yakugaku Zashi. Rehabilitation von Drogenabhängigen. Latest posts. Die Natur. Mironov Andrey Selbst-Anbau. Wie ein Drogenabhängiger erkennen?

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